Interessant - wie stellt man ohne grosse Forschung fest, ob der Trend zu Kryptowährungen gebrochen ist? Ganz einfach, man prüft, wieviele Anleger die Gelegenheit nutzen, von Bitcoin in das physische Edelmetall Osmium zu tauschen. Und das sind im Moment doch recht viele Anleger laut dem Institut für Osmium. Dieses lässt nämlich den Kauf seines Edelmetalls über Shops mit Bezahlung durch Bitcoin zu. Scheinbar vertraut man nun doch eher den real existierenden Gegenwerten fürs Geld.
Aber zur Vorgeschichte.
Vielleicht habt ihr von dem Elon Musk Skandal gehört, der nicht nur vor Ankündigung der Möglichkeit des Kaufs seiner Tesla Fahrzeuge durch Bitcoin sich ordentlich eindeckte und dann einen Reibach machte. Nun, er konnte den Reibach glatt noch einmal wiederholen indem er diese Tesla Bezahlmöglichkeit aufgrund zu hoher Umweltrisiken (Stichwort Stromverbrauch) wieder zurückzog. Das geschah durch sein (oder seine Mittelsmänner) im Wege des Shortselling, also dem Verkauf von etwas, das man nicht besitzt.
Das witzige ist, damit hat es sich genau dessen bedient, was Kryptobesitzer auch machen, sie kaufen und verkaufen etwas, das es physisch gar nicht gibt, also etwas ohne inhärentem Wert.
Klingt kompliziert? Egal. So kannman jedenfalls die Massen Kleinanleger wunderbar ausnehmen.
Etwas dabei gelernt? Jedenfalls gilt das gute alte Sprichwort:
"Lieber einen Spatz in der Hand als eine Taube auf dem Dach"...
Da dann einfach bei diesem sympathischen Online Shop vorbeischauen und mit realen Werten auf Nummer Sicher gehen (nachzulesen bei www.reale-werte.ch). Oder gleich online kaufen bei www.osmium-shop.ch.
Das ist Osmium in der Schweiz - auch schick als Schmuck.


Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen