Dienstag, 23. März 2010

Geben wir unsere Stimme ab im viralen Öko-Marketing


Als Lebenserfahrener Mann habe ich selber gesehen, wie sich der Zustand der Umwelt in den letzten 50 Jahren verschlechtert hat. Alleine mein zweiter Besuch in Malaysia 25 Jahre nach meinem Erstbesuch hat Bände gesprochen - der Regenwald wird abgeholzt. Was können wir machen? Wer mit dem Computer umgehen kann, der kann auch auf Blogs (wie hier) oder in Gesprächsforen seine Meinung sagen. Und auf Missstände hinweisen. So wissen immer noch viele Personen nicht, dass die übermässige und nicht nachhaltige Produktion von Palmöl ein ganz grosser Verursacher des Raubbaus z.B. in Indonesien ist. Wo Regenwald abgeholzt wird, gelangt CO² in die Atmosphäre und das ist ein ganz erheblicher Faktor für den Klimawandel. Auf dem Bild steht, dass 98% des Indonesischen Waldes in Tälern zerstört ist, bevor das Mädchen das Alter von 25 Jahren erreicht.

Wollen Sie auch Andere aufmerksam machen? Schauen Sie sich diesen kleinen Film an (Bild unten klicken) und leiten Sie ihn dann an andere Personen weiter. Das haben schon viele gemacht. Dieser Vorgang ist Teil des sogenannten Viralen Marketings, jeder Bürger kann so etwas Gutes tun.

Was können wir ausserdem tun? Als Konsument handeln. So ist Henkel in Deutschland der einzige Anbieter, der eine eigene Palette von Produkten entwickelt hat, in denen nur nachhaltiges Palmöl verwendet wird. Übrigens, Migros, die größte Supermarktkette der Schweiz, war der erste europäische Einzelhändler, der sich verpflichtet hatte, Palmöl ausschließlich aus umweltfreundlichen Quellen zu beziehen.

Mehr Informationen gibt es auch unter Greenpeace und WWF.